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AK-Asyl Oberboihingen

Ein herzliches Willkommen allen Asylsuchenden in Oberboihingen !

Der Arbeitskreis Asyl kümmert sich um die Menschen, die in Oberboihingen in der neuen Asylunterkunft eine Bleibe auf Zeit finden und um die, die dauerhaft hier mit uns leben möchten.

Kontakt: info@ak-asyl-oberboihingen.de


Nächstes Treffen des AK Asyl:

Mittwoch 9. Oktober 2019 um 20:00 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus!


Aktuell:

21.09.2019 - Die Fahrradwerkstatt feiert

… wir brauchen noch weitere Räder zum Reparieren und Weitergeben an die Geflüchteten!

Falls Sie noch ein altes Rad im Keller haben, bringen Sie es uns doch samstags zwischen 13 und 15 Uhr in der Daimlerstraße vorbei.

Fahrräder (Symbolbild); © ak-asyl

Oder feiern Sie mit uns unsere fleißige Radwerkstatt !

Egal ob mit oder ohne Rad!
Sie sind herzlich zu uns eingeladen:

Am 21.09.2019 ab 14:30 Uhr in der Daimlerstraße 20

Es gibt Kaffee, Getränke und ein paar Kleinigkeiten zum Essen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

c.f.


Datenschutzerklärung des Arbeitskreis Asyl Oberboihingen

Nach den Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist der Arbeitskreis Asyl verpflichtet, auf wesentliche Punkte des Datenschutzes hinzuweisen. Dafür wurde u.a. eine Datenschutz-Informationen und eine Datenschutzerklärung erstellt.


Der AK Asyl sucht dringend weitere Helfer!

Der Arbeitskreis Asyl sucht dringend Unterstützung. Ganz egal, ob Sie viel oder nur wenig Zeit einbringen können, jede Hilfe ist willkommen … ob Fahrdienst, Unterstützung bei Behördengängen oder in der Haushaltsführung … das ist nur ein Bruchteil dessen, wofür wir viele helfende Hände dringend benötigen.
Wir treffen uns jeden 1. Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr im ev. Gemeindehaus.
Kommen Sie einfach zum Treffen dazu, völlig unverbindlich können Sie sich dort informieren und alle Fragen loswerden. Wir freuen uns auf SIE…

Die Fahrrad-Werkstatt ist jeden Samstag von 13 – 15 Uhr geöffnet.
(Im Winter nur auf Anfrage)

Weitere Information gibt es im Bereich Arbeitsgruppen.

Über gespendete Fahrräder für Erwachsene und Kinder freuen wir uns sehr. Werkzeuge können wir auch noch gut gebrauchen. Die Fahrräder werden von Mitgliedern des AK-Asyl zusammen mit Geflüchteten repariert.


HelpTo ist ein Hilfe-Portal für Flüchtlinge und Bedürftige in unserer Umgebung. Auf HelpTo kann man eigene Angebote einstellen, auf Gesuche reagieren, interessante Initiativen finden und sich helfend einbringen. HelpTo bringt Hilfesuchende, engagierte Bürgerinnen und Bürger, Initiativen, Organisationen, Unternehmen und Kommunen zusammen.

Hier der Link zum Portal für das Gebiet Esslingen-Nürtingen: es-nuertingen.helpto.de/de


Neue Bildungsangebote

Neue Bildungsangebote der
Katholischen Erwachsenenbildung im Landkreis Esslingen (KEB):


Lernhilfe für den ehrenamtlichen Deutschunterricht
Herausgeber: Der Paritätische Gesamtverband
Die Lernhilfe ermöglicht sowohl eine einfache Kommunikation ohne Fremdsprachenkenntisse, in dem die Verständigung über das Zeigen auf Symbole erfolgt, als auch das Erlernen des unter dem Symbol befindlichen, deutschen Wortes. Sie unterliegt der Creative Commons License und darf in unveränderter Form beliebig vervielfältigt werden.


Weitere Berichte

21.07.2019 - Kuchenverkauf des AK-Asyl beim Dorffest

Nun schon zum zweiten Mal hatten die Dorffestgesellschafter dem Arbeitskreis Asyl den Kuchenverkauf übertragen. Diese Aufgabe übernahmen die Mitglieder sehr gerne, allerdings war dies eine große Herausforderung für uns. Wir mussten über 30 Kuchen backen und auch für die Arbeitsschichten viele Helfer organisieren. Aber unter der Regie von Tina Vetter, der Leiterin der Arbeitsgruppe „Angebote“ gelang die Organisation reibungslos.

Fleißige Helfer; © ak-asyl

Ab zehn Uhr war der Kuchenstand von Mitgliedern des Arbeitskreises betreut und sehr freudig nahmen wir die vielen leckeren Kuchen von den fleißigen Bäckerinnen aus Oberboihingen entgegen. An dieser Stelle möchten wir uns für die tolle Unterstützung aus den vielen Backstuben ganz herzlich bedanken.

Beim Dorffest 2017 hatten wir erste Erfahrungen beim Verkauf gesammelt und uns nun deutlich verbessert. Die Kuchen konnten nun mit Hilfe eines „Spuckschutzes“ präsentiert werden und so war es für die Oberboihinger Bürger viel einfacher, sich aus der riesigen Auswahl die gewünschten Kuchen auszusuchen.

Bei der evangelischen Kirchengemeinde durfte sich der AK-Asyl Kaffeemaschinen ausleihen und auch Thermoskannen und Tortenschaufeln. Mit diesem Equipment gelang es uns in diesem Jahr souverän, den Kaffeedurst aller zu stillen. Zusätzlich zum deutschen Kaffee konnten wir wieder arabischen Kaffee anbieten, der sehr gerne nachgefragt wurde. Ein Geflüchteter war stets am Stand präsent und kochte bei Bedarf wieder neuen Kaffee.

Bei allen Arbeitsschichten wirkten viele syrische oder türkische Geflüchteten mit; es war ihnen wichtig, präsent zu sein und aktiv mitzuhelfen. Möglich war dies in diesem Jahr, da sie alle guten Fortschritte beim Erwerb der deutschen Sprache gemacht haben und sie nun die Kuchenwünsche verstehen und umsetzen konnten. Das freute uns Mitglieder des Arbeitskreises Asyl sehr, zeigt diese positive Entwicklung doch, dass die Integrationsbemühungen auf fruchtbaren Boden gefallen sind und dass die vielen Asylsuchenden in Oberboihingen eine Heimat gefunden haben in der sie gerne selbst Verantwortung übernehmen können und wollen.

c.f.


17.05.2019 - Gambia-Abend

bunt, interessant und sehr eindrucksvoll

© ak-asyl

Am 17. Mai fand im evangelischen Gemeindehaus der vielfach angekündigte Vortragsabend über Gambia statt. Frau Renate Neubürger, die im Arbeitskreis Asyl in Wolfschlugen tätig ist und dort schon viele Männer aus Gambia begleitet und unterstützt hat, wollte sich einfach selbst ein Bild vom Land Gambia machen. Deshalb reiste sie im Jahr 2018 zusammen mit anderen Mitgliedern verschiedener Asyl-Arbeitskreise des Landkreises in das kleine Land in Afrika. Schon bei dieser ersten Reise war sie begeistert von der bunten Lebensfreude der Menschen und der wunderschönen Natur. In Deutschland angekommen befragte sie viele ihrer betreuten Schützlinge genauer, warum sie dieses schöne Land verlassen haben und wieso sie keine Chance für sich in Gambia sehen können. Auch beschäftigte sie, dass in der Presse immer wieder von Projekten berichtet wird, die den Rückkehrern nach Gambia den Wiedereinstieg erleichtern sollen. Um sich über genau diese verschiedenen Hilfsprojekte selbst ein Bild zu machen, machte sie sich Anfang dieses Jahres noch einmal auf den Weg nach Gambia. Am Vortragsabend berichtete sie detailliert und kompetent von ihren Erfahrungen und stellte den derzeitigen Arbeitsstand von „Blue Kitchen-Projekt“, dem Brunnenprojekt in Marakissa, dem Yaribagarden und der Buschklinik sehr ausführlich und mit vielen aussagestarken Bildern vor. Auch vom Besuch des Kindergartens Mühlheims, einer Grundschule, einem Reisprojekt und der Klinik Dr. Schneider konnte sie viele Details berichten, die sie durch viele intensive Gespräche mit Mitarbeitern und Verantwortlichen vor Ort führen konnte. Unterstützt bei der Idee, alle Eindrücke in einem Vortrag zu bündeln wurde Frau Neubürger von Wolfgang Adams. Auch er ist aktives Mitglied im Arbeitskreis Asyl in Wolfschlugen und er war es, der die über 3000 Fotos der beiden Reisen sichtete und zu einem kurzweiligen und sehr aufschlussreichen Bilderreigen zusammengestellt hatte.

© ak-asyl

Insgesamt lauschten etwa 25 interessierte Gäste der beeindruckenden Erzählung von Frau Neubürger und erhielten viele Informationen über die Geographie, die Kultur, die Natur und die vielen Besonderheiten, die das kleine Land Gambia – es entspricht etwa der Größe Schleswig Holsteins – so einzigartig macht. Mittlerweile rückt Gambia gerade wegen der herrlichen Natur in den Fokus von Touristikanbietern. Hier bräuchte sich das Land laut Frau Neubürger wirklich nicht verstecken, aber sie hat den Menschen vor Ort den Rat mitgegeben, den zukünftigen Gästen adäquate Unterkünfte bereitzustellen. Denn der Standard des Lebens in Gambia ist geprägt von Armut und notdürftig zusammengezimmerten Provisorien. Um all die Schattenseiten des Landes darzustellen, reichte der Abend nicht aus. Eindrücklich wies Frau Neubürger aber darauf hin, dass die Menschen auf die Unterstützung und praktische Hilfe durch die EU-Ländern angewiesen sind. Sehr klar formulierte sie auch ihre Erkenntnis, dass die jungen gambischen Männer, die ja auch in Oberboihingen leben und arbeiten, dem Land Gambia gerade dadurch sehr helfen: sie leben in Deutschland nämlich äußerst bescheiden und schicken ihr erspartes Geld heim zu ihren Familien. Und die können sich durch dieses Geld dann eine kleine Existenzgrundlage schaffen und ihren Lebensstandard ein klein wenig verbessern. Weil dies oft nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, hat Frau Neubürger den Verein „Demaro-Gambiahilfe“ gegründet. Der Name ist das gambische Wort für „Leben“ und das ist es, was Frau Neubürger und die Vereinsmitgliedern in Gambia durch konkrete Hilfsmaßnahmen unterstützen wollen. Viele Gäste des Vortages wollten gerne ihren Teil hierzu beitragen und so konnte sich Frau Neubürger am Ende des Abends über eine sehr großzügige Spende an den Verein bedanken.

© ak-asyl

Frau Ingrid Vogel, die Sprecherin des Arbeitskreis-Asyl Oberboihingens, beschloss den bunten und sehr interessanten Abend mit einem Dank an Frau Neubürger für deren Engagement in Gambia, dafür, dass sie in Oberboihingen immer noch ihre ehemaligen Schützlinge unterstützt, und natürlich für den eindrucksvollen Powerpoint-Vortrag.

c.f.


03.05.2019 - Gelungener syrisch-deutscher Frauenabend

Am 3. Mai fand der erste Frauenabend des AK-Asyls statt und er war ein voller Erfolg. 17 Frauen waren anwesend und es entspann sich nach der ersten Vorstellungsrunde, die noch ein wenig schüchtern verlief, ein intensiver Austausch zu vielen verschiedenen Themen. Natürlich lauschten alle sehr interessiert den Erzählungen der Syrerinnen zu ihrem Leben und den verschiedenen Etappen auf dem Weg nach Deutschland. Aber immer wieder ergänzten die Zuhörerinnen ihre Einschätzungen und berichteten von ihren eigenen Erfahrungen. Und so gelang ein Gespräch auf Augenhöhe, das intime Themen wie Kopftuch, Geburt und die Stellung der Frau in der Familie nicht aussparte.

Im Laufe des Abends beschrieben die syrischen Frauen ihr Heimweh und die Sehnsucht nach der eigenen Kultur, den zurückgebliebenen Familienangehörigen und dem Geburtsland. Diese Empfindung konnten viele anwesende deutsche Frauen nachvollziehen. Hatten sie doch selbst zum Teil längere Zeiten im Ausland erlebt und eine Frau aus Amerika hatte für ihren Lebenspartner auch das Heimatland verlassen.

Nur wurde uns allen der große Unterschied zur Lebenssituation der Geflüchteten klar: sie können nicht mehr in ihre Heimat zurück, denn Grund und Boden gehören nun anderen, die Häuser und Lebensgrundlagen sind zerstört und immer deutlicher wird, dass die Geflüchteten auch nicht mehr in ihren Heimatländern erwünscht sind.

Dies macht die Syrerinnen oft traurig, aber sie haben gelernt, damit umzugehen und für sich positive Lösungen zu finden. Eine syrische Mutter fasste die Lebenserfahrung aller anderen Frauen sehr treffend zusammen: „Heimat ist da, wo meine Familie ist“. Und so bestätigten uns alle, dass sie froh sind, hier in Deutschland mit ihren Lieben in Sicherheit zu sein und über ihr Leben hier glücklich und zufrieden sind.

Ein ganz besonderer Dank möchte der Arbeitskreis Asyl Nadia für ihre feinfühlige Moderation des Abends und ihre professionelle Übersetzungsarbeit sagen. Sie wurde nicht müde, allen die Anmerkungen und Erzählungen zu übersetzen und auch aufkommende Fragen gleich in der richtigen Sprache weiterzugeben. Ohne Ihren großartigen Einsatz wäre dieser Abend nicht so aufschlussreich, wertvoll und bunt geworden. Im Herbst wird es wieder einen Frauenabend geben, gerne kommen Sie bei Interesse dazu, wir geben Ihnen noch rechtzeitig nähere Informationen.

c.f.


31.03.2019 - Großes syrisch-türkisches Büffet

Eine schöne Sitte wurde es in den letzten Jahren, dass die Geflüchteten ein großes Essen für die Mitglieder und Freunde des Arbeitskreis Asyl zubereiten. In diesem Jahr fand dieses Kochevent im evangelischen Gemeindezentrum am 31. März statt. Fünf syrische Familien, die alle inmitten von Oberboihingen wohnen, kauften tags zuvor miteinander die Lebensmittel ein und trafen sich am Sonntag in aller Frühe zum gemeinsamen Kochen.

In den arabischen Ländern sind die Männer für die Zubereitung der Fleischgerichte zuständig. Und so brieten und kochten 4 Männer in der Küche - die uns freundlicherweise von der Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt wurde - in großen Pfannen und Töpfen Hähnchen- und Hackfleisch. Die Frauen saßen zur gleichen Zeit im Saal an einem großen Tisch, schnitten Petersilie für 3 große Schüsseln Tabouleh, bereiteten den Teig für jede Menge Falafel zu und mischten riesige Mengen von Reis und Linsen mit Cashewkernen, Gewürzen und Kräutern in mitgebrachten Schalen zu lecker dekorierten Beilagen. Zusätzlich zauberten sie Nudelaufläufe und frittierten dann sogar noch arabisches Pommes frites.

Großes syrisch-türkisches Büffet, © ak-asyl

In der unteren Küche des Gemeindezentrums hatten sich die türkischen Geflüchteten, die in der Anschlussunterbringung von Oberboihingen wohnen, eingefunden und kochten miteinander etliche Töpfe voll mit Linsensuppe.

Auch einen Teil der Nachspeisen stellten sie zum Büffet. Die türkischen Leckereien bereiteten die Männer allerdings nicht selbst zu. Sie hatten stattdessen in ihrem Freundeskreis nachgefragt und wurden von verschiedenen Familien aus den umliegenden Dörfern mit Dessertspenden bedacht.

Alleine die türkischen Süßspeisen wären ausreichend gewesen, aber auch die syrischen Frauen und etliche Gäste brachten verschiedene Desserts mit und so bogen sich die Tische von leckerem Essen.

© ak-asyl

Um 13.30 Uhr war es soweit; die Gäste durften sich ihre Teller füllen. Die Auswahl fiel schwer, denn alles war herrlich angerichtet und duftete lecker. Und natürlich wollte man von allem etwas versuchen! Wann bietet sich denn die Gelegenheit, typisch arabische und türkische Gerichte zu kosten. Oft sind die Spezialitäten in den Urlaubsgegenden schon „eingedeutscht“ und in Syrien herrscht noch immer Krieg; dorthin sind derzeit keine Urlaubsreisen möglich.

Für die Mitglieder des AK Asyls war das gemeinsame Essen in diesem Jahr eine doppelte Freude: Zum einen genossen wir alle das mit großem Einsatz und viel Aufwand hergestellte arabisch-türkische Essen. Zum anderen aber freuten wir uns darüber, dass die Geflüchteten mittlerweile so selbstständig geworden sind, dass sie solche große Aktionen im Alleingang leisten können. In den letzten Jahren haben Mitglieder des Arbeitskreises eingekauft und die Logistik übernommen. Nun schulterten die syrischen Familien den Einkauf selber und sprachen sich untereinander betreffs der Organisation ab.

Das sind die Früchte der gelungenen Integration und dies werten wir als großen Erfolg. Je selbstständiger die Geflüchteten werden, umso mehr können sie gleichberechtigt und auf Augenhöhe in der deutschen Gesellschaft teilnehmen und teilhaben.

Der Arbeitskreis-Asyl wird zukünftig mehr Aktionen und gemeinsame Ausflüge im Umkreis von Oberboihingen unternehmen, anstelle der bisherigen monatlichen „internationalen Cafés“. So ist ein Besuch bei der Oberboihinger Feuerwehr geplant, die Begehung des Oberboihinger Rundweges und auch Besuche in den umliegenden Städten bei Festen und kulturellen Angeboten.

© ak-asyl

Nachdem das Büffet geplündert war und sich alle über den vollen Bauch strichen, tönte plötzlich arabische Musik durch den Saal. Die Geflüchteten tanzten temperamentvoll und luden auch die Gäste dazu ein, mitzumachen. Auch jetzt zeigte sich wieder: Die arabische und türkische Kultur haben viele beeindruckende Besonderheiten. Der gemeinsame Austausch und das Voneinander lernen eröffnet für uns alle neue Blickrichtungen und ermöglicht wertvolle, bunte und spannende Begegnungen.

c.f.


Alle Berichte zu den Aktivitäten des Arbeitskreis-Asyl-Oberboihingen sind unter Berichte (Archiv) zum Nachlesen zusammengestellt.


Bei Fragen oder Anregungen zur Homepage wenden Sie sich bitte an den Webmaster:
webmaster@ak-asyl-oberboihingen.de

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start.txt · Zuletzt geändert: 2019/09/18 18:58 von ak_asyl_admin